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25 Jahre EDV-Lexikon

In diesem Monat wird mein „Kleines EDV-Lexikon“ 25 Jahre alt. Begonnen habe ich es 1987 als Glossar für eine AutoCAD-Anleitung, später wuchs es um diverse weitere EDV-Themen an und seit 1996 steht es online. Zwischen 1000 und 3000 Besucher kommen täglich vorbei und ab und zu ergänze ich immer noch den einen oder anderen Beitrag. Wer sich das Werk einmal ansehen möchte, ist herzlich eingeladen, dort vorbeizuschauen:

Kleines EDV-Lexikon

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Kommentare

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Manuela am :

Hi,
ich weiß, was aus Manuelas Seiten geworden ist, ich bin es nämlich selbst. Wenn es dich interessiert, könnte ich meinen alten Text nochmals vorkramen und dir zu Veröffentlichung schicken,
lg,
Manuela

Uwe Pyka am :

Hallo,
ich finde diese Seite wirklich sehr hilfreich und habe sie sogar in meiner Lesezeichen-Leiste gespeichert.
Leider muss man sagen, dass das Design der Seite wirklich nicht mehr aktuellen Ansprüchen genügt, was aber natürlich ihrem eigentlich Zweck nicht abträglich ist.
Viele Grüße,
Uwe Pyka

Martin Vogel am :

Danke für die Rückmeldung! Ein neues Layout steht schon ganz oben auf der To-Do-Liste. Gerade Leser mit Mobilgeräten haben mit dem doch ziemlich in die Jahre gekommenen und auf Desktop-Bildschirme abgestimmten Seitenformat unnötige Probleme.

Daniela am :

1.) Derzeit werden die Begriffe "digital" und "virtuell" inflationär verwendet - oftmals falsch, denke ich.
Ich bitte ganz dringend um eine Definition für "digital" bzw. "Digitalisierung". Danke!
2.) Wann ist eine Veranstaltung/Meeting etc. "virtuell"? (Gern genutzte Beschreibung für Vidokonferenzen).
Danke!

Martin Vogel am :

Das Wort „Digital“ hat seinen Ursprung im lateinischen „digitus“, was soviel wie „Finger“ bedeutet. Das englische „digit“ bedeutet ebenfalls noch „Finger“, zusätzlich jedoch auch „Ziffer“, was vielleicht etwas mit dem Abzählen mithilfe der Finger zu tun hat. Das Adjektiv „digital“ bedeutet dann soviel wie „zifferig“. Eine Digitaluhr ist also eine Uhr mit Ziffern.
Die Umwandlung von kontinuierlichen Messwerten in einzelne Zahlenwerte zur Weiterverarbeitung mit Digitalcomputern bekam dadurch den Namen „Digitalisierung“.
Die heutige Verwendung von „Digitalisierung“ entsteht dagegen meist aus einem völligen Unverständnis dieses Hintergrunds. So wird oft von einer „Digitalisierung der Schulen“ gesprochen, als sei dies etwas Besonderes und nicht die ganz normale Anpassung an die üblichen Werkzeuge einer Umwelt, in der Computer in allen anderen Lebensbereichen seit Jahrzehnten selbstverständlich geworden sind. Wer im Jahr 2020 noch irgendetwas zu digitalisieren hat, lebte die letzten 30 Jahre möglicherweise unter einem Stein, lag im Koma oder war Kultusminister.

Zu „virtuell“ siehe https://martinvogel.de/lexikon/virtuell.html

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