VPN

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

EDV-Lexikon - vorige Definition Vorabladen - nächste Definition VRML

VPN
(2006) VPN ist die Abkürzung für virtual private network – Scheinbares privates Netzwerk. Über eine üblicherweise verschlüsselte Verbindung lassen sich einzelne Rechner oder Netzwerke so mit einem vom Internet aus nicht direkt „sichtbaren“ Intranet verbinden, dass die Anwender dieses Rechners den Eindruck haben, der jeweilige Rechner befände sich innerhalb des „privaten“ Intranets. Heimarbeitsplätze können dadurch beispielsweise so ins Firmennetzwerk integriert werden, dass es für Mitarbeiter in Hinsicht auf die Netzwerkfunktionen keinen Unterschied mehr macht, ob sie sich in der Firma oder an einem anderen Ort aufhalten. Ein auf dem Anwender-PC laufendes Hilfsprogramm, der „VPN Client“ sorgt für die sichere Übertragung aller Datenpakete.
Da die Datenpakete auf dem Weg zwischen Absender und Empfänger wegen der Verschlüsselung nicht ohne weiteres auswertbar sind, sondern im Allgemeinen nur am Anfangs- und Endpunkt der Übertragung einen Sinn ergeben, spricht man auch von einem „VPN-Tunnel“ durch das Internet.

Links zum Thema VPN

Anleitung zur VPN-Einrichtung unter Windows XP von Wintotal
OpenVPN ist eine quellenoffene Entwicklung zur plattformübegreifenden sicheren VPN-Kommunikation.



Teile diesen Lexikoneintrag auf Facebook, Twitter und Google+!
Ergänzungswünsche? E-Mail an Martin Vogel oder Kommentar im Blog!

Schon da gewesen? Impressum | Martin Vogels Homepage | Vogels Perspektive - das Blog | | Forum Bauen und Umwelt