Zen oder die Kunst, ein paar Folien an die Wand zu klatschen
In den ganzen Einträgen zu Präsentationsvorlagen und Präsentationssoftware, die hier in der letzten Zeit erschienen sind, bin ich auf zwei Dinge noch gar nicht eingegangen:
Erstens, es gibt neben Microsoft Powerpoint und OpenOffice.org Impress noch ein drittes populäres Präsentationsprogramm, das den anderen beiden in nichts nachsteht. Es läuft auf Apple-PCs und heißt Keynote.
Zweitens, Garr Reynolds unterhält das Blog Presentation Zen, in dem er sich seit Jahren regelmäßig über die Kunst, eine gute Präsentation zu gestalten, ausbreitet. Ein wunderschöner Beitrag war sein bereits 2005 beschriebener detaillierter Vergleich der Auftritte von Apple-Chef Steve Jobs und (damals noch) Microsofts erstem Mann, Bill Gates: Gates, Jobs, & the Zen aesthetic. Mir selbst fällt es schwer, mich zu entscheiden, ob ich Microsofts Präsentationsstil im Vergleich eher komisch oder eher traurig finden soll.
Erstens, es gibt neben Microsoft Powerpoint und OpenOffice.org Impress noch ein drittes populäres Präsentationsprogramm, das den anderen beiden in nichts nachsteht. Es läuft auf Apple-PCs und heißt Keynote.
Zweitens, Garr Reynolds unterhält das Blog Presentation Zen, in dem er sich seit Jahren regelmäßig über die Kunst, eine gute Präsentation zu gestalten, ausbreitet. Ein wunderschöner Beitrag war sein bereits 2005 beschriebener detaillierter Vergleich der Auftritte von Apple-Chef Steve Jobs und (damals noch) Microsofts erstem Mann, Bill Gates: Gates, Jobs, & the Zen aesthetic. Mir selbst fällt es schwer, mich zu entscheiden, ob ich Microsofts Präsentationsstil im Vergleich eher komisch oder eher traurig finden soll.
Nicht alle Präsentationen sind Vorzeigeexemplare ihrer Gattung. Manche Folien taugen immerhin als schlechtes Beispiel. Anstandshalber gibt es zu dem unleserlichen Diagramm rechts (das frappierende Ähnlichkeit mit Dilberts Folie 397 hat) keinen Link.
Man kann übrigens ganz leicht selber speicherplatzsparende Flashdateien aus seinen Präsentationen machen, indem man sie in OpenOffice oder StarOffice öffnet und als Flashdatei exportiert - fertig.